Spitzenplatz: In Leipzig werden die meisten Hotels in Deutschland gebaut

Keine andere deutsche Großstadt ist in den letzten Jahren so stark gewachsen wie Leipzig. Aber nicht nur in der Bevölkerungsentwicklung nimmt die Messe- und Weltstadt einen Spitzenrang ein. Wie der Branchenberater Dr. Lübke & Kelber nun ermittelt hat, kann auch keine andere deutsche Metropole auf einen so starken Zuwachs an Hotels verweisen. Im Sommer 2018 waren in Leipzig 18.922 Betten verfügbar und damit stattliche 45 Prozent mehr als im Sommer 2011 (13.019 Hotelbetten). Andere Städte mit großem Gästeaufkommen und größerer Einwohnerzahl wie Hamburg und Frankfurt/Main hatten im gleichen Zeitraum lediglich Zuwächse von 40 Prozent und weniger. In Leipzig machte sich besonders der Hotelbauboom der Jahre 2017/18 bemerkbar. Aber auch für 2019 erwartet das Beratungsunternehmen einen neuerlichen Anstieg um 15 Prozent, was weiteren rund 21.700 Betten entsprechen würde. Die Übernachtungszahlen sollen nach jüngsten Schätzungen hingegen nur um 5 Prozent zunehmen. Hier könnte mit 3,5 Millionen Übernachtungen dennoch ein neues Rekordjahr bevorstehen. Im Beobachtungszeitraum war die Zahl der Übernachtungen sogar noch mehr gestiegen als die der verfügbaren Betten, nämlich um 58 Prozent. Das jährliche Bachfest und mehrere Kongresse im Juni waren dabei die Gästemagneten mit der höchsten Zimmerauslastung. Voraussichtlich sieben neue Hotels werden 2019 in Leipzig eröffnen. Das H2 Hotel am Hauptbahnhof mit 336 Zimmern wird von ihnen am meisten zum Bettenzuwachs beitragen. 2020 wird dann unter anderem auch das berühmte Astoria nach langem Stillstand wieder in Betrieb genommen. Diese Entwicklung zeigt, wie stark die Attraktivität Leipzigs in Deutschland und der Welt zunimmt und gerade im Immobiliensektor Raum für neue Chancen schafft.

Weniger Beschäftigte – höhere Materialkosten: Warum Bauprojekte immer teurer werden

Städte und Kommunen klagen, dass zu wenige neue Wohnungen errichtet werden. Doch wer Wohnraum schafft, muss diese Leistung erst einmal finanzieren, um dann einen fairen Markterlös zu erzielen. Allmählich dringt über die Medien ins öffentliche Bewusstsein, wie sehr die rasant anziehenden Baupreise zum Hemmnis für viele Bauprojekte geworden sind. Nach Untersuchungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sind die Baupreise seit 2005 um ein Drittel gestiegen. Das Statistische Bundesamt ermittelte im Februar 2019 einen Kostenanstieg bei Wohngebäuden um 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Fünf Jahre zuvor betrug der Preissprung lediglich 1,7 Prozent. Vor allem Handwerksbetriebe haben bei etwa gleichbleibenden Beschäftigtenzahlen ihre Gewinnmargen straff nach oben verschieben können. Zudem herrscht eine wachsende Verknappung an allem, was zum Bauen dazugehört: Neben zu wenig Beschäftigten betrifft dies das zur Verfügung stehende Bauland und auch das kostenintensive, weil zunehmend rar gewordene Baumaterial. Wer hätte vor kurzem noch gedacht, dass Beton oder Stahl so rasch einmal knapp würden? Tariflohnerhöhungen und staatliche Regulierung sind weitere Preistreiber. Viele Bauunternehmen, so berichtet WELT, haben reagiert und ihre Eigenkapitalschwäche abgelegt. Immerhin ein Drittel der Bauunternehmen verfügt über eine Eigenkapitalquote von 30 Prozent. Die Analyse kommt zu dem Urteil: Billiger wird’s für Bauherren vorläufig nicht. Die gesamte Branche befindet sich in einer Hochkonjunktur, der offenbar auch die seit zwei Jahren rückläufige Zahl der Baugenehmigungen nichts anhaben kann.

Aengevelt-Report bestätigt: Leipziger Wohnungsmarkt weiter unter Druck – Chancen für Investoren

Der jedes Frühjahr erscheinende Aengevelt-City-Report hat auch diesmal wieder die Blicke der Teilnehmer des Leipziger Immobilienmarktes auf sich gezogen. Was sind die Markttrends? Wie steht es um den Wohnungsbau? Wie entwickeln sich die Preise? Der Aengevelt-Report ist ein maßgebliches Medium, aus dessen Analysen Bauherren, Investoren und Kommunen sich in ihren Entscheidungen leiten lassen. Die Erkenntnisse der aktuellen Studie sind dabei keineswegs neu. Dr. Wulff Aengevelt stützt sich in seiner Prognose für 2019/20 auf die hinlänglich bekannte Tatsache, dass Leipzig bis 2039 „mindestens 29.500 Einwohner mehr als jetzt“ haben wird. Gegenwärtig ergibt sich für Leipzig ein Defizit von 3.130 Wohnungen. 2018 wurden in der Stadt 4.000 Baugenehmigungen erteilt, jedoch nur 2.376 Wohnungen übergeben. Die Bautätigkeit erstreckt sich zumeist auf Geschossbauten. In diesem Jahr sollen 2.600 neue Wohnungen bezugsfertig sein. Dr. Aengevelt moniert die viel zu langen Genehmigungsfristen und die politischen Entscheidungen der letzten Zeit, die nicht zur Schaffung von neuem Wohnraum beitrügen. Auch die Grundstücksangebote seien optimierungsbedürftig. So fehlten in Leipzig 2018 959 Wohnungen. Knapper werdender Wohnraum aber treibt die Preise. Die Durchschnittsmiete in Leipzig kletterte zwischen 2013 und 2018 von 5,09 Euro/m2auf 6,60 Euro/m2. Das entsprechende Fazit: Nichts Neues auf dem Leipziger Immobilienmarkt. Für Investoren, Projektentwickler und Nutzer bestehen weiterhin deutliche Chancen.

Baugenehmigungen für Wohnungen weiter rückläufig

Jedes Jahr ziehen zwischen 5.000 und 8.000 Menschen in die Messestadt, die damit Deutschlands am schnellsten wachsende Metropole ist. Mit den Zuzüglern nimmt auch die Nachfrage nach Wohnraum zu – in Anbetracht einer Leerstandsquote von 3,5 Prozent ein Signal an die Bauwirtschaft. Doch nicht nur in Leipzig stagniert die Zahl der Baugenehmigungen für den Wohnungsneubau. Wie Spiegel online unter Berufung auf das Statistische Bundesamt meldet, wurden in den ersten beiden Monaten 2019 deutschlandweit 0,1 Prozent weniger Baugenehmigungen erteilt als im Vorjahreszeitraum – nämlich lediglich 49.350. Dieser Rückgang besteht nun schon seit 2016. Während sich die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag bis 2021 auf den Neubau von rund 1,5 Millionen Wohnungen einigten (375.000 pro Jahr), hat der Bundesverband der privaten Immobilienwirtschaft (BFW) für 2019 nur die Zahl von 250.000 neuen Wohnungen errechnet. Ursachen seien der Mangel an Baugrundstücken und Fachkräften, aber auch bürokratische Hürden. Dieses deutschlandweite Phänomen lässt sich auch bei uns vor Ort feststellen. In Leipzig werden jährlich nur rund 1.500 neue Wohnungen geschaffen. Obwohl die Stadt ein ehrgeiziges Förderprogramm aufgelegt hat, kommt sie im Wohnungsbau angesichts der aktuellen Bevölkerungsentwicklung nicht vom Fleck. Erst im Dezember hatten führende Leipziger Unternehmer auf einem Forum der Deutschen Bank vom Oberbürgermeister eine „große Lösung“ verlangt. Dieser Forderung kann sich die IKS Holding nur anschließen. Wir stehen bereit, in Leipzig modernen, hochwertigen Wohnraum zu schaffen, der dem stetigen Bevölkerungswachstum und der Nachfrage am Immobilienmarkt gerecht wird. Unsere aktuellen Projekte sind Beispiele dafür, wie wir dieses Vorhaben in die Tat umsetzen.

Online-News: das IKS-Bautagebuch

Unsere Webpräsenz ist noch jung und wir arbeiten stetig weiter daran! Nun ist ein neuer Service für Sie online: unser Bautagebuch. Ab sofort können Sie das Baugeschehen in unseren Objekten mitverfolgen. Sei es, wie ein Industriedenkmal in modernen Wohnraum umgebaut wird, wie die Moderne hinter der historischen Fassade eines Mehrfamilienhauses einzieht oder wie eine Neubau-Immobilie in die Höhe wächst! Seien Sie also neugierig und schauen Sie immer einmal vorbei! Als unsere Kunden bleiben Sie informiert!

IKS Holding jetzt mit internationalem Webauftritt

Die Website www.iks-holding.de gibt es ab sofort auch in englischer Sprache. Eine entsprechende Sprachauswahl kann der Besucher oben rechts auf der Startseite vornehmen. Mit dieser Erweiterung der Internetpräsenz kommt die IKS einer Entwicklung des hiesigen Immobilienmarktes nach und ist bestens gerüstet für die optimale Ausrichtung der weiteren Geschäftsaktivitäten. Als Immobiliengruppe im Jahr 2003 in Leipzig gegründet, hat die IKS bis heute eine Relevanz als umfassender Immobiliendienstleister am regionalen Markt erlangt. Mit der Gründung der neuen Dachgesellschaft, der IKS Holding GmbH, zu Beginn des Jahres, wurde bereits eine erste wichtige Weiche für ein weiteres Unternehmenswachstum und die Realisierung umfassender Wohn- und Gewerbeobjekte gestellt. Mit der englischsprachigen Website folgt nun ein weiterer Schritt, sich ebenso internationalen Interessenten vorzustellen und professionell in Kontakt zu treten.

Die IKS hat sich durch zahlreiche anspruchsvolle Sanierungen denkmalgeschützter Wohn- und Gewerbegebäude zu einem wichtigen Projektentwickler und Bauträger in Leipzig und Umgebung entwickelt. Neben der Revitalisierung historischer Bausubstanz ist in den letzten Jahren die Projektierung und Realisierung von Neubauten im Unternehmensportfolio verstärkt in den Fokus gerückt. Die Firmengruppe ist ebenso als Immobilienvermittler und Objektverwalter tätig. Derzeit arbeitet die IKS an 28 Projekten in und um Leipzig.

Immobilienportal Immowelt prognostiziert weiteren Preisanstieg auf dem Immobilienmarkt

An diesen Rahmenbedingungen wird sich so schnell nichts ändern: Städte wie Leipzig nehmen weiter an Bevölkerung zu – und die Europäische Zentralbank beharrt auf ihrer Niedrigzinspolitik. Dies sind die hauptsächlichen Triebkräfte, die laut einer Studie des Immobilienportals Immowelt zu einem weiteren Anstieg der Quadratmeterpreise bis 2020 um bis zu 1.000 Euro führen werden. Bauherren und Käufer sind nach Einschätzung der Analysten gut beraten, schnelle Entscheidungen zu treffen. Eine 100-qm-Wohnung in München etwa könnte bis Ende nächsten Jahres 100.000 Euro, eine vergleichbare Wohnung in Hamburg 50.000 Euro mehr kosten als jetzt. Dies betrifft auch Städte wie Leipzig, das nach Angaben des Maklerportals Homeday zwischen 2015 und 2018 eine Preissteigerung bei Wohneigentum von 41,9 Prozent erzielt hatte und damit deutschlandweit auf Platz 3 lag. Auch Homeday sieht die aktuelle Zinsentwicklung und das neue Baukindergeld als starken Anreiz für Immobilienkäufer. Die anhaltend hohe Nachfrage wird indes die Preisspirale weiter hochtreiben. Immowelt erwartet bundesweit einen Kaufpreisanstieg von 13 Prozent. In den 14 größten deutschen Städten werden der Studie zufolge die Preise zwischen 5 und 15 Prozent zulegen. Der Untersuchung zugrunde lagen Daten über Zinssätze, lokale Baupreise, Inflationsdaten und die demografische Entwicklung. Unabhängige Wirtschaftsforscher wie Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft und Geschäftsführer der International Real Estate Business School (IREBS) Immobilienakademie an der Universität Regensburg merken an, dass diese rasante Preisentwicklung ein deutliches Indiz für die Alternativlosigkeit der Immobilie als Geldanlage sei.

„Villa Kant – unsere neue Immobilie“ in der Leipziger Volkszeitung am 02.03.2019

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Baubeginn: Sanierung einer weiteren Denkmalschutzimmobilie in Plagwitz-Süd beginnt

Nach mehreren Objekten in Lindenau beginnen wir jetzt als Bauherr mit der Sanierung eines weiteren Gründerzeithauses in Plagwitz-Süd. Auch Plagwitz erfreut sich nach wie vor wachsender Beliebtheit als Viertel zum Wohnen und zum Arbeiten. Der historische Charme der einstigen Industriebauten sowie die weitreichende denkmalgeschützte Wohnarchitektur gepaart mit einer ausgezeichneten Infrastruktur und der Nähe zum Park verleihen dem Stadtteil seine Attraktivität. Der Karl-Heine-Kanal und die belebte Karl-Heine-Straße geben ihm seinen speziellen lebhaften Charakter.

Mit der denkmalgerechten Sanierung des Gebäudes in der Antonienstraße, im Jahr 1899 erbaut, erhalten wir ein weiteres Stück Geschichte für die Zukunft. Die historische Bausubstanz wird sorgsam restauriert und mit der Moderne, die im Inneren des Gebäudes einzieht, verbunden. Gerade die prägnanten Verzierungen der Putzfassade sowie die ornamentale Wandgestaltung im Treppenhaus werden nach originalem Vorbild wiederhergestellt. Als Ergebnis entstehen im Antonien-Ensemble zehn Eigentumswohnungen mit hochwertiger Ausstattung, die u.a. Fußbodenheizung, Echtholzparkett, Balkon/Terrasse, Designfliesen im Bad sowie Sanitärausstattung namhafter Hersteller enthält. Die Wohngrößen von 57 bis 70 Quadratmeter sprechen sowohl Singles, Paare als auch Familien an.

Februar 2019

Die IKS Immobilien Gruppe wird zur IKS Holding

  • IKS stellt Weichen für ein weiteres Wachstum innerhalb der Branche
  • Schaffung optimaler Voraussetzungen für die Realisierung umfassender Wohnbau- und Gewerbeprojekte
  • Einheitlicher Markenauftritt in der Kommunikation mit neuem Logo und neuem Internetauftritt unter www.iks-holding.de

Leipzig, 12. Februar 2019: Die IKS Immobilien Gruppe agiert ab sofort als IKS Holding am Markt. Mit der Gründung der neuen Dachgesellschaft, der IKS Holding GmbH, hat Geschäftsführer Vasyl Senyuk die Weichen für ein weiteres Wachstum als einer der großen Immobilien-dienstleister auf dem Leipziger Markt gestellt.

Die Umwandlung der Unternehmensgruppe in eine Holding schafft die optimalen Voraussetzungen für die Realisierung umfassender Wohnbau- und Gewerbeprojekte in der Messestadt und in der Region. „Dieser wichtige Schritt zur Ausweitung unserer Geschäftstätigkeiten geht einher mit einem neuen Unternehmensauftritt. Unsere gestiegenen Ambitionen verdeutlichen ein neues Firmenlogo sowie ein dem neuen Anspruch an den Markt entsprechender Internetauftritt. Damit wollen wir in der Außenwirkung Einheitlichkeit und Transparenz kommunizieren – zwei Werte, die uns seit jeher wichtig sind“, so Vasyl Senyuk.

Die neue Internetpräsenz spiegelt die Komplexität der IKS Holding wider. Unter www.iks-holding.de werden nicht nur wichtige Referenzen gezeigt. Auch neue Denkmalschutz- und Neubauimmobilien für Kapitalanleger, Eigennutzer und Institutionelle aus dem Portfolio werden vorgestellt. Über relevante Unternehmensaktivitäten wird regelmäßig unter Aktuelles informiert.

Die Neuausrichtung der Markenkommunikation dient damit der Wahrnehmung der IKS Holding als ganzheitlicher und erfahrener Partner innerhalb der Branche in allen Belangen rund um die Immobilie – vom Ankauf und der Vermittlung, der Entwicklung bis hin zum Bau, der Vermietung und der Verwaltung von Wohn- und Gewerbeeinheiten. Vasyl Senyuk: „Wir haben zukunftsweisende Objekte in der Vorbereitung. Unsere Kunden und Partner werden von dieser geschäftlichen Entwicklung profitieren.“

Über die IKS Holding GmbH

Die IKS Firmengruppe wurde 2003 von Vasyl Senyuk in Leipzig gegründet. Durch zahlreiche anspruchsvolle Sanierungen denkmalgeschützter Wohn- und Gewerbegebäude hat sich die Firmengruppe zu einem wichtigen Projektentwickler und Bauträger in Leipzig und Umgebung entwickelt. Neben der Revitalisierung historischer Bausubstanz ist in den letzten Jahren die Projektierung und Realisierung von Neubauten im Unternehmensportfolio verstärkt in den Fokus gerückt. Die Firmengruppe ist ebenso als Immobilienvermittler und Objektverwalter tätig.

Derzeit arbeitet die IKS an 28 Projekten in und um Leipzig.

Pressekontakt:

IKS Holding GmbH
Dagmar Klemig
Tel. 0341 21829784
presse@iks-holding.de
www.iks-holding.de

12. Februar 2019

IKS Holding mit neuem Internetauftritt

Die neue Webseite der IKS Holding steht ab sofort für die Markenkommunikation im Internet. Auf unserer Internetpräsenz informieren wir Sie übersichtlich über unsere Unternehmensgruppe, zeigen Ihnen Referenzen und präsentieren aktuelle Objekte, mit denen wir den Leipziger Immobilienmarkt bedienen. Der Bereich „Aktuelles“ versorgt Sie kompakt und regelmäßig mit relevanten Unternehmensaktivitäten wie z.B. ein Baubeginn, ein Vertriebsstart eines neuen Objektes oder die Fertigstellung eines unserer Gebäude. Schauen Sie regelmäßig vorbei – wir freuen uns!